Krankheitsausfälle leicht gesunken

Verschwommene Menschen auf dem Weg ins Büro

Neue Daten zeigen eine positive Entwicklung bei Fehlzeiten von Beschäftigten. Trotz leicht gestiegener Krankmeldungen verzeichnen Krankenkassen einen Rückgang der durchschnittlichen Krankheitsdauer.

Laut Techniker Krankenkasse (TK) waren Mitarbeitende 2024 im Schnitt 19,1 Tage krankgeschrieben, ein Rückgang vom Rekordwert 19,4 Tagen im Vorjahr. Ähnlich meldete die DAK-Gesundheit: Die durchschnittliche Krankheitsdauer sank von 20 auf 19,7 Tage. Besonders bei Atemwegserkrankungen, der häufigsten Krankschreibungsursache, gab es weniger Fehltage. Die TK-Daten zeigen, dass Erkältungen, darunter grippale Infekte, Bronchitis und Corona, 2024 durchschnittlich 4,67 Fehltage verursachten, weniger als die 5,11 Tage zuvor. Auch bei der DAK sanken die Zahlen von 4,2 auf 3,8 Fehltage. Mit rund 2,4 Millionen Versicherten bei der DAK und sechs Millionen bei der TK bieten die Erhebungen einen breiten Überblick über den Krankenstand.


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