Eine neue Studie zeigt: Frauen-Netzwerke fördern die Gleichstellung nur, wenn sie den Weg für strukturellen Wandel ebnen. Sind sie falsch aufgebaut, verfestigen sie gut gemeint die bestehenden Machtverhältnisse.
In der Geschenkzeit häufen sich Fettnäpfchen. Wir erklären, welche Präsente unbedenklich sind, wo Korruption lauert und warum klare Regeln für alle unverzichtbar bleiben.
38 Prozent der deutschen Führungskräfte stehen dem Einsatz von KI zur Überwachung von Produktivität und Leistung am Arbeitsplatz skeptisch gegenüber. Dennoch sehen viele die Auswirkungen positiv.
Jede dritte Frau fühlt sich in den Wechseljahren bei der Arbeit eingeschränkt – und fast jede zweite schweigt darüber. Eine DAK-Studie macht klar: Frauengesundheit muss im Berufsleben zentral stehen, nicht am Rand.
145.000 mittelständische Unternehmen stehen vor einem Generationswechsel – doch die Lücke zwischen Übergebern und Nachfolgern wächst. Der Nachfolgemonitor zeigt: Zu wenige Nachfolger:innen, zögerliches Loslassen und hohe Preise gefährden die Betriebe.
Soziale Herkunft beeinflusst Karrieren stärker als Geschlecht oder Alter, zeigt eine BCG-Studie. Menschen aus einfachen Verhältnissen fühlen sich seltener eingebunden und erreichen Führungspositionen nur selten.
Wer tariflich abgesichert ist, erhält meist Weihnachtsgeld. In Westdeutschland, bei Männern und Vollzeitkräften fließt es häufiger – bis zu 4.200 Euro sind drin.
Fast die Hälfte der Jobsuchenden fühlt sich durch Formulierungen oder Bilder in Stellenanzeigen nicht angesprochen. Eine aktuelle Studie belegt: Unbedachte Worte vertreiben Talente und schaden Unternehmen.
Burnout zwingt viele Ärzt:innen vorzeitig in den Ruhestand – mit spürbaren Folgen für die Gesundheitsversorgung. Eine Leipziger Studie belegt: Erschöpfung betrifft nicht Einzelne, sondern wurzelt im System.
87 Prozent der Firmen suchen dringend Talente, übersehen sie jedoch häufig – weil sie Abschlüsse höher bewerten als Fähigkeiten. Eine Studie zeigt: Das ändert sich gerade grundlegend.
KI hilft, Burnout bei Frontline-Beschäftigten zu mindern – doch viele fürchten um ihre Jobs. Eine weltweite Studie zeigt: Das Problem liegt nicht in der Technik, sondern in fehlender Kommunikation und unzureichender Schulung.