Axa: „New Way of Working“

Teeküche bei Axa in Hamburg

Der Versicherungskonzern Axa startete im August 2017 in Hamburg das neue Arbeitsplatzkonzept „New Way of Working“ – mit gravierenden Veränderungen für die Belegschaft.

Ob Azubi oder Vorstand, niemand hat mehr einen festen Arbeitsplatz. Das heißt, jeder entscheidet selbst, wo er am kreativsten ist. Dafür konnten die Mitarbeiter vor der Corona-Pandemie an durchschnittlich zwei Tagen in der Woche auch aus dem Home-Office arbeiten. Für die Kommunikation steht allen Mitarbeitern Skype for Business zur Verfügung.

Meetingraum AXA

Die Arbeitsplätze sind grundsätzlich mit einem 34 Zoll Curved Monitor ausgestattet. Individuell verfügt jeder Mitarbeiter über einen Laptop, eine Tastatur (hygienische Tastaturabdeckungen wurde explizit von den Mitarbeitern abgelehnt), ein Telefon-Headset sowie eine Maus. Wer für seine Arbeit ein Smartphone benötigt, erhält dieses ebenfalls. Aufbewahrt wird das Equipment nach der Arbeit in Boxen, die in Schließfächer verstaut werden.

Arbeitsplatz bei AXA

Neben den Arbeitsplätzen können alle Mitarbeiter die Bibliotheksflächen für ruhiges Arbeiten sowie die verschiedenen Kommunikationsflächen für Besprechungen nutzen.

Bibliotheksfläche bei AXA

Zur Erholung stehen den Mitarbeitern Räume ohne jegliche Art von Technik zur Verfügung. Billardtisch, Kicker und Basketballfeld können für aktive Pausen genutzt werden.

Basketballfeld bei AXA

Sabine Hockling

Seit vielen Jahren schreibt die Wirtschaftsjournalistin und SPIEGEL-Bestsellerautorin u.a. für die Medien ZEIT ONLINE, ZEIT Spezial, SPIEGEL ONLINE und Brigitte über die Themen Management, Arbeitsrecht und Digitalisierung. Als Autorin, Herausgeberin und Ghostwriterin veröffentlicht sie regelmäßig Wirtschaftsbücher.

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