Digitalisierung, Robotik und künstliche Intelligenz verändern unsere Arbeitswelt und unser Leben rasant. Dieser Wandel schafft neue Märkte und Produkte, verändert unsere Arbeit. Er bietet Chancen, birgt Risiken, weckt Hoffnungen und schürt Ängste. Im Dossier „Zukunft der Arbeit“ erkunden wir, wie die Arbeit von morgen aussieht.
Homeoffice hat sich etabliert, bleibt aber ungleich verteilt. Flexible Arbeit fördert Gleichstellung nur, wenn sie mehr Menschen echte Kontrolle über ihre Zeit gibt, zeigt eine aktuelle Analyse von Jobmonitor.
Die Generation Z nutzt KI eifrig, vertraut ihr aber zunehmend weniger. Eine aktuelle Studie zeigt, warum Nähe allein nicht überzeugt – und was Schulen, Eltern und Unternehmen jetzt tun müssen.
Agentische Systeme verlagern Entscheidungen in technische Strukturen. Die Kernfrage ist: Wer legt die Regeln fest – und wie sichern wir Mitbestimmung, Transparenz und Verantwortung?
Lange galt das Büro als Auslaufmodell – eine neue Studie beweist das Gegenteil. Arbeitsräume beeinflussen Talente, steigern die Produktivität und prägen die Unternehmenskultur. Deshalb müssen Unternehmen jetzt umdenken.
Die Gen Z tritt in eine widersprüchliche Arbeitswelt ein: weniger Einstiegsjobs, höhere Erwartungen, rasant wachsende Technologien. Doch ihr Pragmatismus treibt ein grundlegend neues Verständnis von Arbeit voran.
KI-Agenten erobern deutsche Unternehmen. Sie entlasten Mitarbeitende, automatisieren Prozesse und bieten Chancen – doch sie werfen auch Fragen auf.
Künstliche Intelligenz schafft keine Jobs ab, sie verändert sie. Unternehmen bleiben zukunftsfähig, wenn sie KI gezielt einsetzen und gleichzeitig menschliche Stärken wie Empathie, Kreativität und Führungsqualitäten stärken, sagt Andy Wilson von Dropbox.
Laut dem World Economic Forum könnten in den nächsten fünf Jahren weltweit 83 Millionen Arbeitsplätze verschwinden, während 69 Millionen neue entstehen. Deutschland steht dabei vor einer doppelten Herausforderung.
Wie wird sich die Personalarbeit in der Schweiz, Deutschland und Österreich entwickeln? Das neue „Trend-Barometer: People Management 2035“ der Universität St.Gallen gibt Antworten.
Die Arbeitswelt steht vor einem tiefgreifenden Wandel: KI übernimmt zunehmend Routineaufgaben, die einst Berufseinsteiger:innen prägten. Eine aktuelle Studie zeigt, wie Führungskräfte und Unternehmen diese Herausforderung meistern können.
Der Wandel in der deutschen Industrie setzt den Arbeitsmarkt zunehmend unter Druck. Das zeigt eine Auswertung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Neben einer schwachen Konjunktur verschärfen auch strukturelle Probleme die Lage.
Im Jahr 2040 hat sich die Arbeitswelt radikal gewandelt: Starre 9-to-5-Strukturen sind passé. Statt isoliert im Home-Office zu arbeiten, nutzen wir flexible Workspaces im Fitnessstudio. KI übernimmt sämtliche Routineaufgaben, und der Job ist nicht mehr der zentrale Sinnstifter. Ist das die Arbeitswelt in 15 Jahren?