Ständiger Leistungsdruck, überzogene Erwartungen und immer neue Anforderungen – nicht jeder hält den Belastungen der modernen Gesellschaft dauerhaft stand. Die mögliche Folge: Burnout, totale Erschöpfung. Wie Betroffene gegensteuern können, zeigt unser Dossier Burnout.
Stress ist kein Fehler, sondern ein Schutzmechanismus. Gefährlich wird er, wenn zu viele Aufgaben und überzogene Ansprüche ihn ständig anheizen. In „Stress adé!“ zeigt Carola Kleinschmidt 100 einfache Tipps, um den Alltag gelassener zu meistern.
Der Managementtrainer Mark Simmonds zeigt, warum Stress nicht Erfolg behindert, sondern ihn ermöglicht. Anhand der Strategien von 24 Persönlichkeiten erklärt er, wie man Druck nutzt, statt daran zu scheitern.
Stress gehört für viele zum Joballtag. Doch Psychologin Dominique de Marné warnt vor den Risiken – und erklärt, wie kleine Entscheidungen im Arbeitsalltag die mentale Gesundheit schützen und die Leistungsfähigkeit erhalten.
Mentale Erschöpfung entsteht nicht durch persönliches Versagen, sondern durch systembedingte Überlastung. Cordula Nussbaum erklärt, wie kleine, konsequente Schritte den Kopf entlasten – und warum das manchmal nicht genügt.
Christina Guthier stellt das Burnout-Narrativ infrage: Nicht die Anstrengung schadet, sondern fehlende Belohnung. Bleiben Einsatz und Anerkennung im Ungleichgewicht, wird sinnvolle Arbeit zur Gefahr.
Burnout zwingt viele Ärzt:innen vorzeitig in den Ruhestand – mit spürbaren Folgen für die Gesundheitsversorgung. Eine Leipziger Studie belegt: Erschöpfung betrifft nicht Einzelne, sondern wurzelt im System.
Was tun, wenn Mitarbeitende psychisch erkranken, dies aber nicht bemerken oder verdrängen? Dann müssen Unternehmen Wissen aufbauen, Mut beweisen und klare Strukturen schaffen, um rechtzeitig Verantwortung zu übernehmen.
Immer mehr Führungskräfte in deutschen Unternehmen geraten in psychische Erschöpfung, mit weitreichenden Folgen für Betriebe und Teams. Burnout ist längst kein Randproblem sensibler Einzelpersonen mehr, sondern ein wachsender betriebswirtschaftlicher Risikofaktor.
Beschäftigte zwischen 31 und 40 Jahren sind besonders gefährdet. Welche Faktoren das Burnout-Risiko beeinflussen und warum Prävention altersgerecht sein muss.
Ein Burnout schleicht sich oft unbemerkt ein und hinterlässt gravierende Folgen für Betroffene und Unternehmen. Warum echte Prävention bei der Führungskultur beginnt und wie empathische Führungskräfte das Betriebsklima nachhaltig verbessern können.
Stress als Statussymbol: Warum immer mehr Menschen mit ihrer Belastung angeben und welche Folgen das für sie und ihr Umfeld hat – eine neue Studie zeigt überraschende Ergebnisse.
Ergotherapeut:innen untersuchen die Ursachen von Burnout und bieten ganzheitliche Ansätze zur Vorbeugung und Behandlung. Die Therapie ist entscheidend, um emotionale Erschöpfung und Leistungsabfall zu überwinden.