Eine aktuelle BiB-Studie zeigt: Der Fachkräftemangel betrifft nicht nur die Besetzung von Stellen. Besonders in Ausbildungsberufen klaffen immer größere Lücken – vor allem bei Lesekompetenz und IT-Kenntnissen.
Die Generation Z nutzt KI eifrig, vertraut ihr aber zunehmend weniger. Eine aktuelle Studie zeigt, warum Nähe allein nicht überzeugt – und was Schulen, Eltern und Unternehmen jetzt tun müssen.
Neue Ausbildungsinhalte lohnen sich. In Berufen, die stark vom technologischen Wandel geprägt sind, verdienen Berufseinsteiger bis zu 5,5 Prozent mehr.
Wer Bewerbende während des Prozesses vergrault, verschärft den Fachkräftemangel. Wie eine durchdachte Candidate Experience, gezielte KI-Nutzung und klare Abläufe zum Wettbewerbsvorteil führen.
Eine DIW-Studie belegt: Die Risiken durch KI hängen nicht vom Geschlecht ab, sondern von der Art der Tätigkeit. Besonders gefährdet sind Mischberufe, weniger klassische Frauen- oder Männerberufe.
Fehlender Wohnraum erschwert die Rekrutierung. Eine Studie des IW belegt: Mitarbeiterwohnen hilft, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten – doch seine Wirkung stößt an Grenzen.
Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Viele Langzeitarbeitslose schätzen die Beratung und Kompetenz der Jobcenter. Doch fast die Hälfte der Befragten bezweifelt, dass die Gespräche wirklich helfen.
Junge Talente legen mehr Wert auf Sinn, Lernmöglichkeiten und Unternehmenskultur als auf Titel. Eine Umfrage belegt: Wer Gen Z für sich gewinnen will, muss Karriere neu gestalten.
Die Diskussion über Frauen und Macht bleibt oberflächlich. Wer nur über Benachteiligung spricht, verkennt ihren Einfluss. Wir brauchen ein neues Verständnis von Autorität – frei von Dominanz und Opferdenken.
KI, Mobilität und der Wunsch nach Sinn verändern den Berufseinstieg grundlegend. Eine Studie erklärt, warum Unternehmen die Kontrolle über das Recruiting verlieren – und welche neuen Regeln jetzt zählen.
Der aktuelle Gleichstellungsreport zeigt: Sorgearbeit formt Berufswege, Einkommen und Renten. Solange sie ungleich verteilt ist, verstärkt der Arbeitsmarkt die strukturelle Ungleichheit.
Die Wechselwilligkeitsstudie 2026 zeigt: Viele Beschäftigte denken ans Gehen, bleiben aber. Sicherheit zählt mehr als Aufstieg – und verändert den Wettbewerb um Talente grundlegend.