Zwar nehmen Stellenausschreibungen ab, doch die Chancen verschieben sich. Eine Analyse von Indeed zeigt: 2026 stehen krisensichere Präsenz- und Sozialberufe im Vordergrund. An der Spitze: der Operations Manager.
Rezession, Fachkräftemangel, KI: Tobias Zimmermann erklärt, wie sich die Machtverhältnisse am Arbeitsmarkt verändern – und warum Qualifikation, Jobwechsel und Technologie den Aufstieg heute greifbarer machen als je zuvor.
Lange galt das Büro als Auslaufmodell – eine neue Studie beweist das Gegenteil. Arbeitsräume beeinflussen Talente, steigern die Produktivität und prägen die Unternehmenskultur. Deshalb müssen Unternehmen jetzt umdenken.
Der Übergang von der Wissenschaft in die Wirtschaft ist für viele Promovierte ein Kulturschock. Tina Groll zeigt, worauf es bei Jobsuche und Gehaltsverhandlung ankommt.
Ein Sicherheitsmitarbeiter stirbt, als ein Einsatz eskaliert. Die Unfallversicherung lehnt Zahlungen ab. Doch das Sozialgericht Dortmund widerspricht – und stärkt den Arbeitsschutz, die Haftung und die Rechte der Hinterbliebenen.
Flexibilität oder Zeitsouveränität? Eine WSI-Studie zeigt, warum der Streit um Arbeitszeiten zunimmt – und wie Tarifverträge mit Wahlmöglichkeiten, Zeit statt Geld und klaren Vorgaben für Ausgleich sorgen können.
Frieren ist mehr als ein Komfortproblem – es verstößt gegen den Arbeitsschutz. Arbeitgeber müssen Mindesttemperaturen einhalten, doch auch Beschäftigte stoßen auf klare Vorgaben.
Alle sprechen vom Wandel – doch Unternehmen übersehen eine entscheidende Lücke. Die „Future Skills Studie 2026“ erklärt, warum Weiterbildung häufig ins Leere läuft und was jetzt wirklich zählt.
Ein Mitarbeiter streikt, die Prämie entfällt. Das Arbeitsgericht Köln erklärt, warum das keine unzulässige Sanktion ist – und was Arbeitgeber und Betriebsräte daraus lernen müssen.
Fachkräfte fehlen, doch viele qualifizierte Mütter stehen bereit. Eine Prognos-Auswertung belegt: Mit besserer Vereinbarkeit können Unternehmen bis zu 45 Prozent mehr Arbeitskräfte gewinnen.
Fristlose Kündigung trotz schwerwiegendem Vorwurf unwirksam: Das Urteil zeigt, dass Arbeitgeber auch während eines langen Urlaubs aktiv werden müssen. Wer den Kontakt meidet, riskiert, die Zweiwochenfrist zu verpassen.
Die Klage offenbart ein bekanntes Branchenproblem: Arbeitstage von 9 bis 22 oder 23 Uhr, regelmäßig. Abrechenbar, dokumentiert – doch im Arbeitszeitrecht unsichtbar. Jetzt zwingt die Hamburger Aufsicht eine Wirtschaftskanzlei, die Arbeitszeiten zu erfassen.