Eine Zahnärztin, die stillt, fordert ein Beschäftigungsverbot. Das Arbeitsgericht Karlsruhe entschied: Maßgeblich ist nicht der Beruf, sondern die tatsächliche Gefahr am Arbeitsplatz.
182 Krankheitstage in drei Jahren: Das LAG Köln zeigt, wann häufige Kurzerkrankungen eine Kündigung rechtfertigen – und warum ein ignoriertes bEM schwer wiegt.
Stress ist kein Fehler, sondern ein Schutzmechanismus. Gefährlich wird er, wenn zu viele Aufgaben und überzogene Ansprüche ihn ständig anheizen. In „Stress adé!“ zeigt Carola Kleinschmidt 100 einfache Tipps, um den Alltag gelassener zu meistern.
Eine Studie der School of Medicine der HSG belegt: Betriebliche Gesundheitsmaßnahmen reduzieren Fehlzeiten nur gering, steigern jedoch oft die Wirtschaftlichkeit – besonders bei Stress und psychischen Belastungen.
Der Managementtrainer Mark Simmonds zeigt, warum Stress nicht Erfolg behindert, sondern ihn ermöglicht. Anhand der Strategien von 24 Persönlichkeiten erklärt er, wie man Druck nutzt, statt daran zu scheitern.
Das DGUV-Barometer 2026 belegt: Prävention ist nicht nur Pflicht. Sie stärkt Unternehmen, schützt Beschäftigte und trägt zur wirtschaftlichen Stabilität Deutschlands bei.
Mehr Krankheitstage bedeuten nicht automatisch mehr Kranke. Die WIdO-Daten belegen: Fehlzeiten nehmen vor allem zu, weil man genauer erfasst – und weil wenige, aber langwierige Krankheitsfälle zunehmen.
Stress gehört für viele zum Joballtag. Doch Psychologin Dominique de Marné warnt vor den Risiken – und erklärt, wie kleine Entscheidungen im Arbeitsalltag die mentale Gesundheit schützen und die Leistungsfähigkeit erhalten.
Burnout statt Durchbruch: Viele Leistungsträger zahlen den Preis ihres Erfolgs mit der eigenen Gesundheit. Dr. Nina Psenicka zeigt, wie Spitzenleistung gelingt, ohne auszubrennen.
Mentale Stärke hält uns aufrecht – bis sie still entgleitet. Wie Erschöpfung entsteht, warum Zweifel kein Scheitern bedeuten und wie Selbstführung, Achtsamkeit und Unterstützung neue Kraft geben.
Was mit Emanzipation begann, ist zum Dauerlauf geworden. Die „starke Frau“ leistet, perfektioniert – und brennt aus. Wahre Stärke liegt nicht im Aushalten, sondern im Nein-Sagen.
Erkrankt jemand während einer Krankschreibung erneut, entsteht kein neuer Anspruch. Das LAG sieht darin einen einheitlichen Verhinderungsfall und erhöht die Beweislast für Beschäftigte.