Leistungseinbrüche, Kündigungen, Rekrutierungskosten: Eine neue Studie zeigt, wie sehr Wechseljahre Unternehmen belasten – und wie gezielte Maßnahmen Produktivität und Wissen sichern können.
Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Eltern schwerbehinderter Kinder können verlangen, dass Arbeitgeber ihre Arbeitsbedingungen im Rahmen des Zumutbaren anpassen.
Trennungen erschüttern nicht nur Beziehungen, sondern auch das Selbstbild und die Zukunftspläne. In „Wie du eine Trennung überlebst“ zeigt Claudia Herberger, wie der bewusste Umgang mit Schmerz und Selbstfürsorge den Weg zu einem neuen, selbstbestimmten Leben ebnen kann.
Ein Sturz auf der Treppe zur heimischen Tiefgarage – zählt das als Arbeitsunfall? Mit dieser Frage befasste sich das Landessozialgericht Hamburg. Das Urteil: Nein.
Urlaub soll neue Energie geben – doch die DAK-Studie 2025 zeigt: Stress, ständige Erreichbarkeit und Reisechaos rauben oft die Erholung. Nur wer konsequent Grenzen setzt, kommt wirklich erfrischt zurück.
60 Prozent der Beschäftigten leiden bereits unter den Folgen des Klimawandels am Arbeitsplatz. Fehlzeiten nehmen zu, Stress und Unfälle häufen sich. Wer jetzt seine Strukturen ändert, stärkt die Gesundheit der Teams.
Das Sozialgericht Hamburg entschied: Wer vor der Fahrt die Autoscheiben reinigt, handelt im Rahmen des Arbeitswegs. Ein Bäcker, der dabei stürzte, steht somit unter dem Schutz der Wegeunfallversicherung.
Viele überschätzen ihre Unersetzlichkeit, sagt Christine Syrek, Wirtschaftspsychologin aus Bonn. Ein schlechtes Gewissen ist also unnötig, wenn man für den Arbeitgeber nicht erreichbar ist.
Es ist eine unsichtbare Last, die jedes Unternehmen spürt: die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. 2024 mussten Arbeitgeber in Deutschland dafür 82 Milliarden Euro aufbringen.
Am 6. September 2022, um 10.37 Uhr, reißt ein Satz Sören Bauer aus seinem Leben: „Ich liebe dich nicht mehr. Ich will die Trennung.“ Wie diese persönliche Katastrophe sein Leben verändert, schildert er in seinem Buch „Sören und ich“.
Psychische Erkrankungen führen bei Frauen zu den meisten Fehltagen: über 17 Prozent. Doch auch bei Männern haben die Fehlzeiten aufgrund psychischer Diagnosen zugenommen.
2024 sinkt das Unfallrisiko am Arbeitsplatz erneut. Doch Fachleuchte warnen: Sicherheit erfordert ständige Anstrengungen. Prävention kostet nicht, sie sichert Fachkräfte und Zukunft.