Laut einer aktuellen PwC-Studie liegt der Frauenanteil in der Energiewirtschaft bei nur 27 Prozent, in Spitzenpositionen sogar bei mageren 16 Prozent. Wer Vielfalt fördert, sichert die Talente, die Klimaziele und digitale Transformation vorantreiben.
Der i-potentials Gehaltsreport 2025 zeigt: Fixgehälter schrumpfen, variable Anteile wachsen. Wer den Wandel vorantreibt und Ergebnisse erzielt, gewinnt – wer am Alten klebt, verliert.
Frauen verabschieden sich still von ihren Karriereplänen. Nicht, weil sie es nicht könnten – sondern weil sie zweifeln. Die Karrierezuversichtsumfrage 2025 belegt: Führungspositionen locken immer weniger. Jetzt zählt Haltung, nicht Fassade.
Die Bundesstiftung Gleichstellung bietet eine digitale Selbstlernreise zu feministischer Führung an – praxisnah, interaktiv und kostenlos. Sie richtet sich an alle, die ihre Organisation gerechter machen wollen.
Freiwillige Frauenquoten bewirken zweierlei: Sie öffnen Frauen den Weg in Führungspositionen und stärken das egalitäre Denken in der Belegschaft. Ein neue Studie zeigt, wie der Kulturwandel im Unternehmen gelingt.
Frauen in Deutschland übernehmen doppelt so viel Hausarbeit wie Männer und stemmen den Großteil des Alltags. Eine neue Studie belegt: Diese ungleiche Verteilung führt nicht nur zu Frust, sondern treibt jede fünfte Frau an die Grenze zur Trennung.
Inklusive Sprache macht sichtbar, fördert Vielfalt und zeigt Haltung. Für Unternehmen wird sie zur Bewährungsprobe – und zum Schlüssel für echte Teilhabe und zeitgemäße Kommunikation.
Der aktuelle Antidiskriminierungsreport 2024 deckt auf: Trotz Bekenntnissen zu Diversität und Gleichstellung herrschen in deutschen Unternehmen weiterhin Benachteiligung, Ausgrenzung und strukturelle Ungleichheit.
Die aktuellen CSRD-Berichte offenbaren: In den DAX-Unternehmen stellen Frauen nur 28,5 Prozent der Top-Führungskräfte. Der Gender Pay Gap bleibt groß – mehr Transparenz sorgt zwar für Bewegung, doch echte Fortschritte bleiben die Ausnahme.
Eine aktuelle Sozialstudie der Universität Bielefeld zeigt: Mütter empfinden das gesellschaftliche Leben in Deutschland wesentlich ungerechter als Väter – vor allem bei Gleichstellung, Altersvorsorge und sozialer Gerechtigkeit.
2024 arbeiteten 29 Prozent der Beschäftigten in Teilzeit – fast jede zweite Frau, aber nur jeder neunte Mann. Besonders Mütter kürzten ihre Arbeitszeit. Gleichzeitig stieg die Erwerbstätigkeit auf ein Rekordniveau.