60 Prozent der Beschäftigten leiden bereits unter den Folgen des Klimawandels am Arbeitsplatz. Fehlzeiten nehmen zu, Stress und Unfälle häufen sich. Wer jetzt seine Strukturen ändert, stärkt die Gesundheit der Teams.
Viele überschätzen ihre Unersetzlichkeit, sagt Christine Syrek, Wirtschaftspsychologin aus Bonn. Ein schlechtes Gewissen ist also unnötig, wenn man für den Arbeitgeber nicht erreichbar ist.
Mit der wachsenden Nutzung digitaler Medien steigt die tägliche Informationsflut, die Beschäftigte bewältigen müssen. Doch wie lässt sich die Überforderung durch diese Datenmassen meistern?
Psychische Erkrankungen führen bei Frauen zu den meisten Fehltagen: über 17 Prozent. Doch auch bei Männern haben die Fehlzeiten aufgrund psychischer Diagnosen zugenommen.
Mehr als 60 Prozent der Beschäftigen erleben es: Kaum beginnt der Urlaub, schon werden sie krank. Eine aktuelle Studie der IU zeigt, warum Erholung oft misslingt – und wie Unternehmen mit einer gesunden Arbeitskultur echte Regeneration fördern können.
Dauernde Ablenkungen, steigender Druck, schwindender Fokus: Konzentration wird rar. Doch man kann sie schulen – und sie bleibt der Schlüssel für Qualität, Klarheit und Erfolg in einer hektischen Arbeitswelt.
Ob mit Auto, Bahn oder E-Bike – unsere Wahl des Verkehrsmittels beeinflusst Alltag, Gesundheit und Umwelt. Eine neue Studie belegt: Der Arbeitsweg rückt ins Zentrum moderner Arbeitswelten.
Der Landkreis Starnberg vor den Toren Münchens führt nicht nur bei Kaufkraft und Einkommen – auch gesundheitlich stehen die Menschen dort besser da als anderswo.
Erschöpfung, Leere, Entfremdung – oft sind es leise Signale, die uns mahnen: So geht es nicht weiter. Wie ein persönlicher „Reset“ gelingt und worauf es dabei ankommt.
Viele Beschäftigte bleiben im Urlaub erreichbar – aus Angst, Pflichtgefühl oder Gewohnheit. Doch diese ständige Verfügbarkeit schadet der Gesundheit. Was Führungskräfte anders machen müssen.
Hunde am Arbeitsplatz: Was früher als unprofessionell galt, wird heute in vielen Unternehmen nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gefördert. Die Vorteile liegen auf der Hand – dennoch erfordert das Thema eine differenzierte Betrachtung.