Wir übergeben neuen Technologien die Kontrolle: Apps und Algorithmen sagen uns, was gut oder schlecht für uns ist. Verbessern wir damit unsere Lebensqualität oder verlernen wir so, auf unsere Intuition und unser eigenes Körpergefühl zu hören?
Trifft die Feinfühligkeit auf das Berufsleben, gilt es, die richtige Balance zwischen Feinfühligkeit und Arbeitsanforderungen zu finden. Wie das geht, weiß Nicole Lindner aus eigener Erfahrung.
Mike Fischer ist Unternehmer aus Leidenschaft und das erfolgreich. Sein Geheimnis ist dabei sehr einfach: eine liebevolle Mitarbeiterführung. Wie sein Unternehmen tickt, zeigt er in „Erfolg hat, wer mit Liebe führt“.
Wer Menschen führen will, muss sie mögen. Denn nur so entstehen Beziehungen, Nähe und Vertrauen. Der Kitt dabei ist Empathie. Was einfach klingt, ist eine große Herausforderung, weiß Ilka Piechowiak.
Wir stecken mittendrin im „Change“. Nicht nur im Alltag, sondern auch im Job verändert sich alles rasant. Nichts bleibt, wie es ist. Egal, wie wir dazu stehen.
Das Prekariat beginnt heute in der Mittelschicht. Immer mehr Menschen in angesehen Berufen kämpfen mit begründeter Existenzangst. Das ist ein gefährlicher Trend: Selbst gut Qualifizierte fühlen sich abgehängt. Unsere Gesellschaft gerät unter Druck.
Um die Eigenschaften von Unternehmerpersönlichkeiten zu spiegeln, befragte Bernd Remmers über ein Dutzend bekannte Schweizer Unternehmerinnen und Unternehmer, „denn nichts hilft mehr, als von den Besten zu lernen“.
Arbeitgeber sind verpflichtet, für Sicherheit am Arbeitsplatz zu sorgen. Vernachlässigen sie dies, drohen Konflikte mit Betriebsrat und Berufsgenossenschaft.
Führung bedeutet, anderen zu helfen, ihr Bestes zu erreichen. Das gilt für den Einzelnen genauso wie für Teams. Führung ist einfach, aber nicht leicht.
Wertschätzung ist eine wichtige Ressource, die Konfliktpotenzial verringert und zu mehr Beliebtheit führt. Ob und wie Wertschätzung zu üben ist, beantwortet Dörthe Huth im Interview.
Sie lässt sich nicht messen, anfassen oder gar in eine Zielvorgabe pressen, aber sie ist immer anwesend. Und, sie wirkt: die Macht. Mit dem passenden Verständnis davon, ist sie sogar weder schlecht noch missbräuchlich.
Der Übergang von der Schule in Ausbildung und Studium verläuft heutzutage nicht mehr reibungslos und friedlich. In vielen Familien spielen sich wahre Dramen ab. Ulrike Bartholomäus weiß, wie eine Starthilfe aussehen kann.