Jeder Tag hält neue Entwicklungen in der Arbeitswelt parat: New Work, Arbeiten 4.0, digitaler Wandel – es gibt viele Trends und noch mehr Mikrotrends. Welche sind neu, welche bleiben, welche werden irrelevant? Das kann heute niemand genau wissen. Aber man muss sich bemühen, die Zeichen zu analysieren und die Zukunft gemeinsam gestalten.
Jedes Jahr nehmen rund 250.000 Jugendliche an staatlich geförderten Programmen teil, die Praktika in Betrieben oder Qualifizierungskurse umfassen. Dabei könnten viele von ihnen direkt eine Ausbildung beginnen.
Das Netzwerk LinkedIn hat in seinem jährlichen Ranking "Jobs im Trend" die 25 Berufe ermittelt, die in den letzten drei Jahren in Deutschland am stärksten gewachsen sind und künftig wichtig bleiben.
40 Prozent der berufstätige Frauen in Deutschland ziehen 2025 einen Jobwechsel in Betracht. Das zeigt die aktuelle Arbeitsmarktstudie "Frauen auf Jobsuche".
Ohne syrische Beschäftigte würden auf dem deutschen Arbeitsmarkt größere Lücken klaffen. Denn das Beschäftigungswachstum in Deutschland hängt seit geraumer Zeit allein von ihnen ab.
Was erwarten Bewerbende vom Jahr 2025? Wie bewerten sie das vergangene Jahr? Diese Fragen beleuchtet eine aktuelle Umfrage von softgarden, durchgeführt zum Jahreswechsel 2024/2025.
Im Jahr 2040 hat sich die Arbeitswelt radikal gewandelt: Starre 9-to-5-Strukturen sind passé. Statt isoliert im Home-Office zu arbeiten, nutzen wir flexible Workspaces im Fitnessstudio. KI übernimmt sämtliche Routineaufgaben, und der Job ist nicht mehr der zentrale Sinnstifter. Ist das die Arbeitswelt in 15 Jahren?
Deutsche Beschäftigte verdienen im Schnitt 50.239 Euro jährlich, ein Plus von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das zeigt der aktuelle kununu Gehaltscheck 2025.
Nicht einmal jede und jeder Zweite gibt im Job das Beste. Nur 48 Prozent der Beschäftigten in Deutschland engagieren sich voll – weniger als der globale Durchschitt.
Deutschland verzeichnet mit über 20 Krankentagen pro Jahr einen Rekord. Sollte man Krankmeldungen erschweren?
Start-ups nutzen das Potenzial öffentlicher Ausschreibungen kaum. Ein großer Fehler, denn mit öffentlichen Aufträgen könnten sie erheblich profitieren.
Lohnnebenkosten in Deutschland steigen auf 42,3 Prozent – größter Treiber: höhere Krankenkassenbeiträge.
Der Mangel an Fach- und Arbeitskräften wird immer spürbarer. Doch wir können gegensteuern: Wir müssen die vorhandenen Arbeitskräfte mobilisieren.