Jeder Tag hält neue Entwicklungen in der Arbeitswelt parat: New Work, Arbeiten 4.0, digitaler Wandel – es gibt viele Trends und noch mehr Mikrotrends. Welche sind neu, welche bleiben, welche werden irrelevant? Das kann heute niemand genau wissen. Aber man muss sich bemühen, die Zeichen zu analysieren und die Zukunft gemeinsam gestalten.
Eine aktuelle BiB-Studie zeigt: Der Fachkräftemangel betrifft nicht nur die Besetzung von Stellen. Besonders in Ausbildungsberufen klaffen immer größere Lücken – vor allem bei Lesekompetenz und IT-Kenntnissen.
Wer seinen Wert an Leistung, Anerkennung und Fehlerlosigkeit misst, wird nicht freier, sondern verletzlicher. Das raubt Energie, hemmt das Lernen und erschwert die Zusammenarbeit.
Stress ist kein Fehler, sondern ein Schutzmechanismus. Gefährlich wird er, wenn zu viele Aufgaben und überzogene Ansprüche ihn ständig anheizen. In „Stress adé!“ zeigt Carola Kleinschmidt 100 einfache Tipps, um den Alltag gelassener zu meistern.
Neue Ausbildungsinhalte lohnen sich. In Berufen, die stark vom technologischen Wandel geprägt sind, verdienen Berufseinsteiger bis zu 5,5 Prozent mehr.
Wer Bewerbende während des Prozesses vergrault, verschärft den Fachkräftemangel. Wie eine durchdachte Candidate Experience, gezielte KI-Nutzung und klare Abläufe zum Wettbewerbsvorteil führen.
Die Medienberaterin Jessica Reyes Rodriguez zeigt, wie Mut, Selbstwert und Charisma zusammenwirken – und wie eine klare Haltung Kompetenz in sichtbare Wirkung verwandelt.
Fehlender Wohnraum erschwert die Rekrutierung. Eine Studie des IW belegt: Mitarbeiterwohnen hilft, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten – doch seine Wirkung stößt an Grenzen.
Sichtbare Führungskräfte, glaubwürdige Gründer:innen und starke Corporate Influencer schaffen Vertrauen, Reichweite und Differenzierung – vorausgesetzt, Personen und Organisationen agieren strategisch im Einklang.
Ein starkes Profil allen reicht nicht. Sichtbarkeit entsteht, wenn die Präsenz stimmig ist, die Expertise überzeugt, die Inhalte relevant sind und das Netzwerk aktiv gepflegt wird.
Positionierung gelingt nur, wenn andere sie sehen. Führungskräfte und Unternehmer:innen müssen gezielt entscheiden, Welche Kanäle, Inhalte und Formate sie strategisch und wirkungsvoll ins Rampenlicht bringen.
Wer jeden ansprechen will, erreicht meist niemanden. Klare Zielgruppen, eine präzise Nische und eine kraftvolle Botschaft machen Personal Branding erfolgreich.
Ein Lebenslauf genügt nicht mehr: Wer sich sichtbar macht, klar positioniert und glaubwürdig präsentiert, fällt in der digitalen Arbeitswelt auf, bleibt im Gedächtnis und wird gefragt.