Über Führung wird viel und breit diskutiert: Welcher Führungsstil ist heute erforderlich? Über welche Führungsqualitäten müssen Führungskräfte mittlerweile verfügen? Wozu brauchen wir überhaupt noch Vorgesetzte? Welchen Beitrag muss Führung in Organisationen leisten?
KI entscheidet, doch der Mensch trägt die Verantwortung. Das Buch „Mensch.Macht.Maschine.“ erklärt, warum moralisches Urteilsvermögen zum entscheidenden Vorteil moderner Führung wird.
Millionenboni für den Vorstand, Verzicht für die Belegschaft: VW zeigt, wie unterschiedlich „gemeinsam sparen“ ausfallen kann – und wie das den Zusammenhalt untergräbt.
Zwischenmenschliche Angst ist kein persönliches Versagen, sondern ein systematisches Risiko, sagt Karin Lausch. Psychologische Sicherheit bestimmt, ob Organisationen erstarren oder mutig und leistungsstark handeln.
Übervolle Kalender, ständiger Druck, schwindende Wirkung: Führungskräfte brennen aus. Astrid Kaiser erklärt, warum äußere Optimierungen versagen – und wie innere Klarheit zur wichtigsten Ressource für Führung wird.
Der Führungsalltag verlangt ständige Gleichzeitigkeit. Doch Eile bringt keine Klarheit. Wichtiger als schnelle Entscheidungen ist es, Prioritäten zu setzen, zu unterscheiden – und bewusst Zeit für Führung einzuplanen.
Ghosting im Job ist kein Zufall, sondern ein Zeichen von Führungsversagen. Schweigen von oben zerstört Vertrauen, untergräbt Respekt und schwächt Unternehmen von innen. Was echte Führung stattdessen ausmacht.
Deutsche CEOs sehen den Wandel, agieren aber zu zögerlich. KI verspricht Fortschritt, entfaltet jedoch selten Wirkung. Laut PwC-Studie hemmen nicht technische Hürden das Wachstum, sondern mangelnde Entschlossenheit in Führung und Umsetzung.
72 Prozent rechnen mit Stillstand oder Rückschritt. 92 Prozent betonen die Notwendigkeit radikaler Anpassung. Der Mythos vom allwissenden CEO bröckelt: Führung muss lernen, sich vernetzen, Tempo machen – oder scheitern.
Eine neue Studie belegt: Wettbewerbsfähigkeit genügt nicht. Nur wenn Unternehmen Resilienz und Nachhaltigkeit in den Kern ihres Geschäfts rücken, können sie Krisen in strategische Chancen verwandeln.
Dominanz zerstört oft still und unbemerkt: Brigitte Witzer erklärt, wie veraltete Machtstrukturen die Wirtschaft ausbremsen – und wie Führung mit Autorität, Präsenz und Resonanz den Weg in die Zukunft ebnet.
Managementversagen ist kein Zufall. Uwe Peter Kanning zeigt, wie Macht, Selbstüberschätzung und starre Strukturen systematisch zu Fehlentscheidungen führen – branchenübergreifend, vorhersehbar, vermeidbar.
Zahlen wirken objektiv, Algorithmen erscheinen neutral. Doch Daten offenbaren Entscheidungen und Annahmen. Statistikerin Katharina Schüller erklärt, wie mangelnde Datenkompetenz Macht verschiebt – und warum gute Führung klare Haltung erfordert.