Über Führung wird viel und breit diskutiert: Welcher Führungsstil ist heute erforderlich? Über welche Führungsqualitäten müssen Führungskräfte mittlerweile verfügen? Wozu brauchen wir überhaupt noch Vorgesetzte? Welchen Beitrag muss Führung in Organisationen leisten?
Viele Unternehmen fordern mehr Eigenverantwortung. Doch wer Verantwortung übernehmen soll, muss wissen, wofür genau.
Zusammenarbeit wächst nicht aus Appellen. Sie verlangt Fairness, klare Regeln, kluge Kontrolle und Führung, die mit gutem Beispiel vorangeht.
Viele Entlassungen laufen kurz, formal und ohne echte Erklärung ab. Der Kündigungsreport 2026 zeigt, warum schlechte Trennungen Vertrauen, Kultur und Arbeitgebermarke beschädigen.
Siemens plant, zahlreiche Chief-Titel abzuschaffen. Was wie ein kosmetischer Eingriff wirkt, rührt an einen wunden Punkt moderner Unternehmen: Wie viel Hierarchie bleibt, wenn die Titel verschwinden?
Führungskräfte müssen Ergebnisse erzielen, ihre Mitarbeitenden motivieren und Krisen bewältigen. Kristina Haibel erklärt, warum das nur klappt, wenn sie zuerst sich selbst im Griff haben.
Warum scheitert Change trotz kluger Strategie? Marc Breetzke gibt eine unbequeme Antwort: Nicht der Wandel bereitet Schwierigkeiten, sondern die Kultur, auf die er trifft.
Wer führen will, muss verstehen, wie Vertrauen entsteht, Stress wirkt und Motivation wächst – und dafür sorgen, dass das Gehirn optimal arbeitet.
Moderne Arbeit ist oft zersplittert. Wer wirksam führen will, muss Lärm verringern, Prioritäten klären und Räume schaffen, in denen Beschäftigte konzentriert Wert schaffen.
Jeffrey Beeson erklärt, warum Hierarchien an der Komplexität versagen – und warum Führung heute Verbindungen knüpfen, Energie lenken und Resilienz stärken muss, statt Kontrolle auszubauen.
Hans Neubert will Social Media aus der Marketingecke holen. In „Der Social Media Faktor“ erklärt der Experte, wie soziale Netzwerke Umsatz steigern, Mitarbeitende gewinnen, Produkte verbessern und Führung verändern können.
Das Buch „Ego first!“ analysiert Narzissmus ohne vorschnelle Urteile und erklärt, warum Führung heute nicht ein größeres Ego verlangt, sondern psychologische Klarheit, klare Grenzen und ein gefestigtes Ich.
Daten überzeugen nicht. Geschichten schon. Wer heute führen will, muss Bedeutung schaffen – und Menschen erreichen. Warum Storytelling zur Schlüsselkompetenz für Führungskräfte wird, weiß Anne M. Schüller.