Über Führung wird viel und breit diskutiert: Welcher Führungsstil ist heute erforderlich? Über welche Führungsqualitäten müssen Führungskräfte mittlerweile verfügen? Wozu brauchen wir überhaupt noch Vorgesetzte? Welchen Beitrag muss Führung in Organisationen leisten?
Warum scheitert Change trotz kluger Strategie? Marc Breetzke gibt eine unbequeme Antwort: Nicht der Wandel bereitet Schwierigkeiten, sondern die Kultur, auf die er trifft.
Wer führen will, muss verstehen, wie Vertrauen entsteht, Stress wirkt und Motivation wächst – und dafür sorgen, dass das Gehirn optimal arbeitet.
Moderne Arbeit ist oft zersplittert. Wer wirksam führen will, muss Lärm verringern, Prioritäten klären und Räume schaffen, in denen Beschäftigte konzentriert Wert schaffen.
Jeffrey Beeson erklärt, warum Hierarchien an der Komplexität versagen – und warum Führung heute Verbindungen knüpfen, Energie lenken und Resilienz stärken muss, statt Kontrolle auszubauen.
Hans Neubert will Social Media aus der Marketingecke holen. In „Der Social Media Faktor“ erklärt der Experte, wie soziale Netzwerke Umsatz steigern, Mitarbeitende gewinnen, Produkte verbessern und Führung verändern können.
Das Buch „Ego first!“ analysiert Narzissmus ohne vorschnelle Urteile und erklärt, warum Führung heute nicht ein größeres Ego verlangt, sondern psychologische Klarheit, klare Grenzen und ein gefestigtes Ich.
Daten überzeugen nicht. Geschichten schon. Wer heute führen will, muss Bedeutung schaffen – und Menschen erreichen. Warum Storytelling zur Schlüsselkompetenz für Führungskräfte wird, weiß Anne M. Schüller.
Caroline Harth räumt mit dem Mythos des Personal Branding auf und skizziert ein Gegenmodell: Führung überzeugt, wenn Menschen ihre eigene Geschichte kennen und dafür einstehen.
Krisen machen Planung unmöglich. Trotzdem müssen Führungskräfte entscheiden. Warum herkömmliche Ansätze scheitern – und Klarheit zur Schlüsselkompetenz wird.
Strategien allein genügen nicht. Wer sich nicht selbst führt, verliert den Halt. Ein Modell erklärt, warum Selbstführung zur Schlüsselkompetenz moderner Führung wird.
KI entscheidet, doch der Mensch trägt die Verantwortung. Das Buch „Mensch.Macht.Maschine.“ erklärt, warum moralisches Urteilsvermögen zum entscheidenden Vorteil moderner Führung wird.
Millionenboni für den Vorstand, Verzicht für die Belegschaft: VW zeigt, wie unterschiedlich „gemeinsam sparen“ ausfallen kann – und wie das den Zusammenhalt untergräbt.