Mit dem Lebensalter steigt auch die Rate derer, die eine psychische Krankheit entwickeln. Aber muss das so sein? Nein, sagt die Bestseller-Autorin Carola Kleinschmidt.
Burnout bezeichnet einen Zustand der Frustration und Erschöpfung. Besonders Menschen in den so genannten helfenden Berufen sollen besonders gefährdet zu sein.
Stress ist individuell. Das stimmt! Denn jeder Mensch reagiert anders auf Anforderungen. Wie wir unseren Stress in den Griff kriegen, weiß Bestseller-Autorin Carola Kleinschmidt.
Für die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde ist Burnout keine eigenständige Erkrankung, sondern ein „Risikozustand”. Warum das so ist, weiß Bestseller-Autorin Carola Kleinschmidt.
Jammert ein Kollege stets und ständig über zu viel Stress, ist es gar nicht so einfach herauszufinden, ob der jetzt wirklich gestresst ist oder nur so tut.
Ein Leben ohne Stress gibt es nicht. Gilt Stress zu haben jedoch als Indikator für die persönliche Bedeutung und Leistungsfähigkeit, sollten man dringend etwas ändern.
Karriere macht, wer ständig Leistung bringt. Das ist nicht ganz richtig. Zwar ist dauerhafte Hochleistung gut, denn so stellt sich auch bei permanent anspruchsvollen Aufgaben eine gewisse Routine ein. Damit geht vieles leichter von der Hand.
Ein spannender Artikel ist just im Harvard Business Manager erschienen. Die amerikanische Strategieberaterin Dorie Clar beschreibt in einem Gastbeitrag, warum so viele Führungskräfte nicht aufhören können, viel zu arbeiten.