Eine Studie zeigt: Jugendliche mit Fluchthintergrund haben seltener Zugang zu Praktika und Beratung. Sprachprobleme und ein später Schulstart verstärken die Lage.
Das duale Studium boomt: Mehr Praxis, mehr Chancen, mehr Fachkräfte. Es wird zum Schlüssel im Kampf gegen den Mangel – für Unternehmen, Hochschulen und eine zukunftsfähige Wirtschaft.
Die duale Ausbildung gilt seit Jahrzehnten als Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie liefert Fachkräfte, sichert Qualität und verbindet Theorie mit Praxis. Doch der DGB-Ausbildungsreport 2025 enthüllt: Hinter der Fassade bröckelt das Fundament.
Eine neue Studie enthüllt: Bewerber:innen mit ausländischen Namen haben auf dem deutschen Ausbildungsmarkt schlechtere Chancen – trotz gleicher Qualifikation. Welche Folgen hat diese Benachteiligung und wie können Unternehmen gegensteuern?
Immer mehr Betriebe in Deutschland melden, dass Bewerber:innen kurz vor Ausbildungsbeginn abspringen. Inzwischen betrifft dies jeden vierten Betrieb mit offenen Ausbildungsplätzen, wie eine Studie des IAB zeigt.
Jedes Jahr nehmen rund 250.000 Jugendliche an staatlich geförderten Programmen teil, die Praktika in Betrieben oder Qualifizierungskurse umfassen. Dabei könnten viele von ihnen direkt eine Ausbildung beginnen.
Der St.Galler Theaterdirektor Jan-Henric Bogen lehrt an der Universität St. Gallen (HSG), was Wirtschaftsstudierende von der Oper lernen können. Die Oper eröffnet den Studierenden neue Perspektiven und fördert kreatives Denken.
Nach den jüngsten Daten des Statistischen Bundesamts erreicht die Zahl der jungen Menschen ohne formalen Berufsabschluss in Deutschland ein alarmierendes Rekordhoch.
Ein nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz gewährtes Darlehen, das später teilweise erlassen wird, unterliegt der Einkommensteuer, so der Bundesfinanzhof.
Junge Menschen in Deutschland blicken laut einer Umfrage optimistisch in ihre berufliche Zukunft. Gleichzeitig sehen sie aber Defizite im Bildungssystem.