Eine neue Studie zeigt: Weniger Arbeit bedeutet nicht automatisch mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Doch wie beeinflussen Flexibilität und soziales Miteinander das Wohlbefinden von Beschäftigten?
Generation Z auf dem Vormarsch: Junge deutsche Frauen zeigen sich als unternehmungslustigste Gründerinnen, doch Finanzfragen und fehlende Netzwerke bremsen den Start.
Eine aktuelle Studie zeigt: Neun von zehn deutschen Unternehmen ignorieren das Feedback ihrer Mitarbeitenden. Besonders schlecht schneiden dabei DAX40-Unternehmen ab.
Unternehmen betonen Chancengleichheit, doch nur wenige setzen konkrete Maßnahmen um, um die Vielfalt am Arbeitsplatz zu fördern. Der aktuelle Randstad Trendreport zeigt, wie Firmen die Chancen für alle Mitarbeitenden verbessern können.
Der Markt für freiwillige Zusatzleistungen boomt: Eine Marktanalyse zeigt, dass Unternehmen mit gezielten Benefits die Mitarbeiterbindung stärken und Kosten senken können.
Hochschulabsolvent:innen, die 2025 ins Berufsleben starten, nutzen ihren ersten Job vor allem als Sprungbrett. Für sie dauert die ideale Einstiegsstelle 12 Monate.
Die Arbeitswelt wandelt sich rasant, und mit ihr die Vorstellungen von Arbeitszeiten. Eine aktuelle Studie zeigt: Immer mehr Beschäftigte hinterfragen den traditionellen 9-to-5-Arbeitstag.
Immer mehr Deutsche zieht es ins Ausland, um dort zu arbeiten und zu leben. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass nicht Gehalt oder Karriere die Hauptgründe sind.
Eine ZEW-Studie zur Bundestagswahl 2025 zeigt: Steuersenkungen von FDP, CDU/CSU und AfD begünstigen vor allem höhere Einkommen. SPD, Grüne, Linke und BSW entlasten dagegen mittlere und niedrige Einkommen.
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland nimmt zu, während viele Unternehmen händeringend Fachkräfte suchen. Besonders Fachkräfte mit Berufsausbildung stehen gut da.