Über Führung wird viel und breit diskutiert: Welcher Führungsstil ist heute erforderlich? Über welche Führungsqualitäten müssen Führungskräfte mittlerweile verfügen? Wozu brauchen wir überhaupt noch Vorgesetzte? Welchen Beitrag muss Führung in Organisationen leisten?
"Wir haben keine geeignete Kandidatin gefunden, weil alle Frauen nicht bereit waren, für unser Unternehmen umzuziehen." – Das ist eine häufige Antwort auf die Frage, warum Frauen in Führungspositionen fehlen.
Narzissten sind in Führungspositionen überrepräsentiert. Das wurde bereits in verschiedenen Studien belegt. Denn um ganz nach oben zu kommen, braucht man ein gewisses Selbstbewusstsein und die Eigeneinschätzung, einer Rolle als Anführer auch gewachsen zu sein. Kein Wunder, dass viele Führungskräfte daher selbstverliebt sind.
Was eine erfolgreiche Unternehmensführung ausmacht und worauf es bei einem guten Management ankommt, zeigt ein neues Sachbuch für Führungskräfte.
Um sich selbst weiterzuentwickeln sucht Annekathrin Bethke früh professionelle Unterstützung. Ein Schritt, der nicht nur für sie von Vorteil ist, sondern auch ihr Team nach vorn bringt.
Menschen kann man nicht einfach ändern. Deshalb sollte man da ansetzen, wo man man etwas ändern kann – bei sich selbst. Nach diesem Motto agiert die Human Resources Managerin Veronika Geiger.
Es braucht nicht die Frauenquote, sondern starke Frauen. Wie die die Chefetage erreichen, will der Ratgeber “Weiblich und mit Biss” zeigen.
Sie bauten ein internationales Imperium auf, schotteten sich dabei Zeit ihres Lebens von der Öffentlichkeit ab: die Aldi-Brüder. “Die Albrechts” von Martin Kuhna bringt jetzt Licht ins Dunkel.
Wer eine Woche lang einen Top-Manager begleiten möchte, braucht nur das Buch “Mad Business” lesen. Die Autoren Bartussek und Weyergraf nehmen den Leser mit auf eine ungewöhnliche Reise.
“Wenn wir so arbeiten würden wie die Chefetage, wäre der Laden hier längst schon pleite.” Kommt Ihnen dieser Satz vertraut vor? Dann befinden Sie sich in bester Gesellschaft.
Heute gab es die neuen Zahlen: Der Verein Frauen in die Aufsichtsräte (FidAr) hat im Auftrag des Bundesfamilienministeriums den neuesten Women-on-Board-Index (WoB-Index) herausgegeben.
Die junge Generation ist weniger an Karriere denn an Selbstverwirklichung interessiert. Das hat auch direkte Auswirkungen auf das Aufstiegsinteresse der jungen Männer und Frauen, geht aus der neuen Deloitte Millennial Survey hervor.
Nichts ist gefährlicher als authentisch zu sein und sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. So ist das Scheitern fast vorprogrammiert, mahnt Stefan Wachtel in seinem Ratgeber Sei nicht authentisch!.