Jeder Tag hält neue Entwicklungen in der Arbeitswelt parat: New Work, Arbeiten 4.0, digitaler Wandel – es gibt viele Trends und noch mehr Mikrotrends. Welche sind neu, welche bleiben, welche werden irrelevant? Das kann heute niemand genau wissen. Aber man muss sich bemühen, die Zeichen zu analysieren und die Zukunft gemeinsam gestalten.
Die digitale Transformation und Automatisierung formen die moderne Arbeitswelt grundlegend um. Unternehmen greifen verstärkt auf neue Technologien zurück, um wettbewerbsfähig zu bleiben und effizienter zu arbeiten. Vier zentrale Entwicklungen stechen dabei hervor.
Die Arbeitswelt steht vor einem Paradigmenwechsel: Hybride Modelle, Remote Work, Jobsharing und die 4-Tage-Woche versprechen mehr Flexibilität und Effizienz, doch wie meistern Unternehmen die damit verbundenen Herausforderungen?
Eine Umfrage zeigt: Sechs von zehn berufstätigen Eltern erlebten im Herbst Ausfälle bei der Kinderbetreuung. Besonders betroffen waren sie von verkürzten oder ganz gestrichenen Betreuungszeiten.
Neue Daten zeigen eine positive Entwicklung bei Fehlzeiten von Beschäftigten. Trotz leicht gestiegener Krankmeldungen verzeichnen Krankenkassen einen Rückgang der durchschnittlichen Krankheitsdauer.
Einsamkeit unter Beschäftigten wird zur ernsthaften Herausforderung für Unternehmen und beeinflusst Leistung, Arbeitsklima und Unternehmenskultur erheblich.
Eine aktuelle Studie zeigt: Weltweit vertrauen viele dem technologischen Fortschritt. 72 Prozent der Befragten blicken optimistisch auf Wissenschaft und Technologie, besonders im Gesundheitswesen und in der Landwirtschaft.
Zwischen Oktober 2022 und Dezember 2024 bekamen 86,3 Prozent der Tarifbeschäftigten in Deutschland diese Sonderzahlung, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.
Deutschland verliert an Attraktivität als Standort für erfolgreiche Gründer:innen. Nur 47 Prozent der Gründer:innen deutscher Unicorns würden heute wieder hier gründen.
Der Jahresbeginn lädt traditionell zur Selbstreflexion ein: Soll man sich beruflich weiterentwickeln, und wenn ja, wie? Eine aktuelle LinkedIn-Studie zeigt, wie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten diese Überlegungen beeinflussen.
Ein Jahr vor Inkrafttreten der EU-Direktive plant nur die Hälfte der deutschen Unternehmen, Gehälter umfassend offenzulegen. Hauptgrund für die geplante Transparenz sind regulatorische Vorgaben.
Die Bereitschaft zum Wechsel wächst: Über die Hälfte der Beschäftigten würde gern den Arbeitsplatz tauschen. Doch es gibt ein Hindernis.
Home-Office oder Büro? Obwohl viele Firmen zur Präsenz zurückkehren wollen, bleibt das Home-Office ein zentrales Thema für Schreibtischberufe.