Immer mehr Menschen wird anscheinend alles zu viel: Laut dem AOK-Fehlzeitenreport nehmen psychische Erkrankungen unter Beschäftigten in alarmierendem Maße zu.
Viele Deutsche fühlen sich ausgelaugt und sind erschöpft. Sie wünschen sich eine Trendwende und möchten ihre Arbeitszeit stark reduzieren. Diesen Wunsch äußern dabei Männer und Frauen gleichermaßen.
Nach einer langen Krankheit schaffen es Beschäftigte oft nicht, direkt wieder einen 8-Stunden-Tag zu bewältigen. Müssen sie trotzdem sofort voll einsteigen?
Wer tief im Burnout steckt, dem hilft oft eine gezielte Psychotherapie. Sie ermöglicht, die eigene Leistungsfähigkeit realistisch einzuschätzen und zukünftige Anforderungen zu bewältigen.
Wer an Burnout leidet, sorgt sich oft nicht nur um die Gesundheit, sondern auch um den Arbeitsplatz. Denn die Krankheit führt häufig zu langen Fehlzeiten. Doch ist eine Kündigung bei Langzeiterkrankungen überhaupt erlaubt?
Dauerstress belastet den Körper enorm. Es ist wie bei einem Bügeleisen: Einmal ganz auf der höchsten Stufe dauert es lange, bis es abkühlt – selbst wenn der Strom abgeschaltet ist.
Rund 40 Prozent der Beschäftigten leiden nach wie vor unter den Folgen der Pandemie. Viele führen das auf die teils gravierenden Änderungen in ihrem Arbeitsumfeld zurück.
In der Corona-Krise steigt die Zahl der Menschen, die psychisch stark belastet sind. Gesundheitsdaten seit Verlauf der Pandemie von Krankenkassen zeigen: Psychische Erkrankungen wie Depressionen haben stark zugenommen. Betroffen sind dabei auch Führungskräfte, denen die Krise einiges abverlangt.