Eine aktuelle Studie belegt: Nicht offener Widerstand behindert die Gleichstellung, sondern das widersprüchliche Verhalten männlicher Führungskräfte. Gute Absichten reichen oft nur, um den Status quo zu zementieren.
Am Sonntag ist Muttertag. Doch statt eines selbst gemalten Bildes sollten Mütter etwas anderes bekommen – etwas, das ihrem wahren Beitrag gerecht wird. Denn ihre Arbeit ist weit mehr wert.
Eine Zahnärztin, die stillt, fordert ein Beschäftigungsverbot. Das Arbeitsgericht Karlsruhe entschied: Maßgeblich ist nicht der Beruf, sondern die tatsächliche Gefahr am Arbeitsplatz.
Eine DIW-Studie belegt: Die Risiken durch KI hängen nicht vom Geschlecht ab, sondern von der Art der Tätigkeit. Besonders gefährdet sind Mischberufe, weniger klassische Frauen- oder Männerberufe.
Eine neue Studie belegt: Nach der Geburt übernehmen Frauen seltener anspruchsvolle Aufgaben. Nicht Jobwechsel oder Elternzeit spielen die Hauptrolle, sondern die Aufteilung von Arbeitszeit und Familienpflichten.
Unternehmen investieren Milliarden in Diversity-Programme. Doch ein Phänomen bleibt: Mutterschaft hemmt Karrieren, Vaterschaft treibt sie voran. Eine neue Studie zeigt, warum das so ist.
Das gemeinsame „Wir Frauen“ hat bewegt – doch heute ignoriert es Unterschiede. Ein Feminismus mit Zukunft verlangt Streitkultur, Dialog und Solidarität, die Vielfalt wirklich anerkennt.
Veränderung entsteht nicht in Ämtern, sondern in Sprache und Erzählungen. Frauen gestalten, was Erfolg, Verantwortung und Fortschritt bedeuten – und lenken Entscheidungen, bevor sie getroffen werden.
Immer mehr Frauen kehren der klassischen Laufbahn den Rücken – nicht aus fehlendem Ehrgeiz, sondern aus Überzeugung. Sie wählen Freiheit statt Status und messen Erfolg an Wirkung, nicht an Positionen.