Am Sonntag ist Muttertag. Doch statt eines selbst gemalten Bildes sollten Mütter etwas anderes bekommen – etwas, das ihrem wahren Beitrag gerecht wird. Denn ihre Arbeit ist weit mehr wert.
Die EU verpflichtet Unternehmen, Gehälter offenzulegen. Frank Wippermann erklärt, warum gerechte Bezahlung keine Frage der Haltung ist, sondern den Umbau von Stellenbewertungen, Gehaltsstrukturen und Führungsprinzipien erfordert.
Der aktuelle Gleichstellungsreport zeigt: Sorgearbeit formt Berufswege, Einkommen und Renten. Solange sie ungleich verteilt ist, verstärkt der Arbeitsmarkt die strukturelle Ungleichheit.
Der Übergang von der Wissenschaft in die Wirtschaft ist für viele Promovierte ein Kulturschock. Tina Groll zeigt, worauf es bei Jobsuche und Gehaltsverhandlung ankommt.
Bis Juni 2026 muss die EU-Richtlinie zur Lohntransparenz umgesetzt werden. Gehaltsverhandlungen werden dadurch einfacher, doch es bleibt einiges zu beachten. Wir erklären, worauf es ankommt.
Frauen können ungleiche Bezahlung leichter nachweisen. Der Vergleich mit einzelnen männlichen Kollegen reicht aus, und Unternehmen müssen Gehaltsunterschiede nachvollziehbar begünden. Eine Einordnung von Tina Groll.
Lange blieb die wahre Entwicklung der Löhne verborgen. Nun enthüllt der neue IAB-Lohnmonitor, wer aufschließt, wer zurückfällt – und wie Arbeit, Wert und Gerechtigkeit in Deutschland im Wandel sind.
Die Zeit drängt: Bis 2026 zwingt die EU-Pay-Transparency-Richtlinie deutsche Unternehmen, Gehälter transparenter zu machen – und fordert eine Offenheit, auf die viele nicht vorbereitet sind.
Der i-potentials Gehaltsreport 2025 zeigt: Fixgehälter schrumpfen, variable Anteile wachsen. Wer den Wandel vorantreibt und Ergebnisse erzielt, gewinnt – wer am Alten klebt, verliert.
Die Studie „State of Motherhood in Europe 2024“ enthüllt: Jede zweite Mutter in Europa leidet unter psychischen Problemen. In Deutschland trifft es besonders viele. Diese Ungleichheit schadet nicht nur den Betroffenen, sondern der ganzen Gesellschaft.