Arbeitgeberattraktivität beruht auf Strategie, nicht auf Geld. Auch Unternehmen mit kleinem Budget können überzeugen, denn Flexibilität und Entwicklung zählen mehr als ein üppiges Benefit-Paket.
Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mit begrenzten Budgets maximale Wirkung bei Zusatzleistungen für Mitarbeitende zu erzielen. Eine Studie zeigt, wie sie durch gezielte Reallokation, digitale Lösungen und Fokus auf Gesundheit und finanzielle Resilienz ihre Benefit-Strategien optimieren.
Unternehmen investieren Millionen in Benefits, doch ohne strategische Einbindung in die Unternehmenskultur verpufft ihre Wirkung. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der sinnstiftenden Verknüpfung von Zusatzleistungen mit den Werten und der Identität des Unternehmens.
Künstliche Intelligenz soll den Arbeitsmarkt revolutionieren, doch die Realität hinkt hinterher: Trotz eines Anstiegs der Stellenanzeigen stagniert das Angebot an KI-Jobs seit 2022, und der ländliche Raum bleibt abgehängt.
Fast jede vierte Frau wird am Arbeitsplatz sexuell belästigt. Eine IAB-Studie zeigt, dass die nicht nur die Betroffenen belastet, sondern auch Unternehmen wirtschaftlich schadet.
In einer alternden Gesellschaft wird die Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege immer wichtiger. Das deutsche Arbeitsrecht bietet mit dem Pflegezeitgesetz und dem Familienpflegezeitgesetz klare Regelungen und finanzielle Unterstützung.
Eine aktuelle Studie enthüllt: Deutsche Mittelständler kämpfen mit einem enormen bürokratischen Aufwand. Laut dem KfW-Mittelstandspanel verbringen Beschäftigte durchschnittlich 32 Stunden pro Monat mit administrativen Aufgaben.
Eine aktuelle Studie zeigt: Neun von zehn deutschen Unternehmen ignorieren das Feedback ihrer Mitarbeitenden. Besonders schlecht schneiden dabei DAX40-Unternehmen ab.
Eine aktuelle Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Vier von zehn Unternehmen in Deutschland planen, ihre Belegschaft im kommenden Jahr zu reduzieren. Was bedeutet das für die Beschäftigungssituation in Deutschland?