Burnout statt Durchbruch: Viele Leistungsträger zahlen den Preis ihres Erfolgs mit der eigenen Gesundheit. Dr. Nina Psenicka zeigt, wie Spitzenleistung gelingt, ohne auszubrennen.
Der HR-Report 2026 zeigt ein Missverhältnis: Unternehmen verlangen Leistung, schaffen aber kaum die nötigen Voraussetzungen. Doch Führung, Kultur und Arbeitsbedingungen bestimmen den Erfolg.
Vom kaputten Laserpointer bis zum Milliarden-Deal: Technologie schafft nur dann Wert, wenn sie einem klaren Ziel dient – und Führung den Mut hat, sich selbst infrage zu stellen.
Mentale Stärke hält uns aufrecht – bis sie still entgleitet. Wie Erschöpfung entsteht, warum Zweifel kein Scheitern bedeuten und wie Selbstführung, Achtsamkeit und Unterstützung neue Kraft geben.
Vom Hype in die Krise: Das Buch „Work Life Remix“ erklärt, warum New Work versagte – und wie Unternehmen Arbeit und Leben neu verbinden können, um produktiv und menschlich zu bleiben.
Das gemeinsame „Wir Frauen“ hat bewegt – doch heute ignoriert es Unterschiede. Ein Feminismus mit Zukunft verlangt Streitkultur, Dialog und Solidarität, die Vielfalt wirklich anerkennt.
Veränderung entsteht nicht in Ämtern, sondern in Sprache und Erzählungen. Frauen gestalten, was Erfolg, Verantwortung und Fortschritt bedeuten – und lenken Entscheidungen, bevor sie getroffen werden.
Immer mehr Frauen kehren der klassischen Laufbahn den Rücken – nicht aus fehlendem Ehrgeiz, sondern aus Überzeugung. Sie wählen Freiheit statt Status und messen Erfolg an Wirkung, nicht an Positionen.
Was mit Emanzipation begann, ist zum Dauerlauf geworden. Die „starke Frau“ leistet, perfektioniert – und brennt aus. Wahre Stärke liegt nicht im Aushalten, sondern im Nein-Sagen.
Die Diskussion über Frauen und Macht bleibt oberflächlich. Wer nur über Benachteiligung spricht, verkennt ihren Einfluss. Wir brauchen ein neues Verständnis von Autorität – frei von Dominanz und Opferdenken.
Eine Fraunhofer-Studie zeigt klare Ergebnisse: Im Homeoffice arbeiten Menschen effizienter, im Büro fördern sie den Austausch. Die beste Gesamtleistung erreichen sie bei etwa 60 Prozent Homeoffice.
Oliver Hoffmann erklärt, warum Inkonsequenz kein Charakterfehler ist. Nicht mangelnde Motivation, sondern die Kluft zwischen Wollen und Handeln hemmt Menschen und Unternehmen.