Introvertierte gelten im Job oft als zu still. Christin Berges zeigt, warum Unternehmen leise Stärken besser nutzen müssen und warum Sichtbarkeit nicht laut sein muss.
Siemens plant, zahlreiche Chief-Titel abzuschaffen. Was wie ein kosmetischer Eingriff wirkt, rührt an einen wunden Punkt moderner Unternehmen: Wie viel Hierarchie bleibt, wenn die Titel verschwinden?
Die EY-Studierendenstudie 2026 zeigt: Junge Talente denken pragmatisch. Sie streben nach Karriere, gutem Gehalt und klaren Zukunftsaussichten – vor allem aber erwarten sie Arbeitgeber, die Wort halten.
Eine Studie der BCG zeigt: Viele Unternehmen betonen Vielfalt, unterstützen jedoch kaum FirstGens. So verschenken sie Talente, Resilienz und Aufstiegspotenzial.
Für viele junge Talente wird der Berufseinstieg zur Geduldsprobe. Hohe Anforderungen, wenige Praxischancen und ausbleibende Rückmeldungen erschweren den Start.
Die Medienberaterin Jessica Reyes Rodriguez zeigt, wie Mut, Selbstwert und Charisma zusammenwirken – und wie eine klare Haltung Kompetenz in sichtbare Wirkung verwandelt.
Das Buch „Ego first!“ analysiert Narzissmus ohne vorschnelle Urteile und erklärt, warum Führung heute nicht ein größeres Ego verlangt, sondern psychologische Klarheit, klare Grenzen und ein gefestigtes Ich.
Daten überzeugen nicht. Geschichten schon. Wer heute führen will, muss Bedeutung schaffen – und Menschen erreichen. Warum Storytelling zur Schlüsselkompetenz für Führungskräfte wird, weiß Anne M. Schüller.
Caroline Harth räumt mit dem Mythos des Personal Branding auf und skizziert ein Gegenmodell: Führung überzeugt, wenn Menschen ihre eigene Geschichte kennen und dafür einstehen.
Sichtbare Führungskräfte, glaubwürdige Gründer:innen und starke Corporate Influencer schaffen Vertrauen, Reichweite und Differenzierung – vorausgesetzt, Personen und Organisationen agieren strategisch im Einklang.