Zeitmangel ist ein bedeutender Stressfaktor. Wem „die Zeit davonrennt“, der befindet sich praktisch immer im Stress. Doch was tun, wenn der 24-Stunden-Tag nicht auf 26 Stunden auszudehnen ist?
Eine aktuelle Umfrage offenbart, dass ein erheblicher Teil der Büroangestellten in Deutschland mit Stress in die Weihnachtszeit startet. Der Hauptgrund für diese Belastung ist die Erwartung, ständig für den Arbeitgeber erreichbar sein zu müssen.
Immer mehr Menschen wird anscheinend alles zu viel: Laut dem AOK-Fehlzeitenreport nehmen psychische Erkrankungen unter Beschäftigten in alarmierendem Maße zu.
Viele Deutsche fühlen sich ausgelaugt und sind erschöpft. Sie wünschen sich eine Trendwende und möchten ihre Arbeitszeit stark reduzieren. Diesen Wunsch äußern dabei Männer und Frauen gleichermaßen.
Kehren Beschäftigte nach einer langen Erkrankung an ihren Arbeitsplatz zurück, sind sie in der Regel nicht fähig, einen 8-Stunden-Arbeitstag zu bewältigen. Müssen sie dennoch gleich wieder voll arbeiten?
Wer tief im Burnout steckt, dem hilft oft eine gezielte Psychotherapie. Sie ermöglicht, die eigene Leistungsfähigkeit realistisch einzuschätzen und zukünftige Anforderungen zu bewältigen.
Zu den Sorgen um ihre Gesundheit kommt für viele Burnout-Betroffene meist noch die Angst um den Job. Denn die Erkrankung führt häufig zu langen Fehlzeiten. Ist eine Kündigung bei Langzeiterkrankungen aber überhaupt möglich?
Dauerstress belastet den Körper enorm. Es ist wie bei einem Bügeleisen: Einmal ganz auf der höchsten Stufe dauert es lange, bis es abkühlt – selbst wenn der Strom abgeschaltet ist.
Rund 40 Prozent der Beschäftigten leiden nach wie vor unter den Folgen der Pandemie. Viele führen das auf die teils gravierenden Änderungen in ihrem Arbeitsumfeld zurück.