Hans Neubert will Social Media aus der Marketingecke holen. In „Der Social Media Faktor“ erklärt der Experte, wie soziale Netzwerke Umsatz steigern, Mitarbeitende gewinnen, Produkte verbessern und Führung verändern können.
Die Medienberaterin Jessica Reyes Rodriguez zeigt, wie Mut, Selbstwert und Charisma zusammenwirken – und wie eine klare Haltung Kompetenz in sichtbare Wirkung verwandelt.
Das Buch „Ego first!“ analysiert Narzissmus ohne vorschnelle Urteile und erklärt, warum Führung heute nicht ein größeres Ego verlangt, sondern psychologische Klarheit, klare Grenzen und ein gefestigtes Ich.
Daten überzeugen nicht. Geschichten schon. Wer heute führen will, muss Bedeutung schaffen – und Menschen erreichen. Warum Storytelling zur Schlüsselkompetenz für Führungskräfte wird, weiß Anne M. Schüller.
Caroline Harth räumt mit dem Mythos des Personal Branding auf und skizziert ein Gegenmodell: Führung überzeugt, wenn Menschen ihre eigene Geschichte kennen und dafür einstehen.
Sichtbare Führungskräfte, glaubwürdige Gründer:innen und starke Corporate Influencer schaffen Vertrauen, Reichweite und Differenzierung – vorausgesetzt, Personen und Organisationen agieren strategisch im Einklang.
Ein starkes Profil allen reicht nicht. Sichtbarkeit entsteht, wenn die Präsenz stimmig ist, die Expertise überzeugt, die Inhalte relevant sind und das Netzwerk aktiv gepflegt wird.
Positionierung gelingt nur, wenn andere sie sehen. Führungskräfte und Unternehmer:innen müssen gezielt entscheiden, Welche Kanäle, Inhalte und Formate sie strategisch und wirkungsvoll ins Rampenlicht bringen.
Wer jeden ansprechen will, erreicht meist niemanden. Klare Zielgruppen, eine präzise Nische und eine kraftvolle Botschaft machen Personal Branding erfolgreich.
Ein Lebenslauf genügt nicht mehr: Wer sich sichtbar macht, klar positioniert und glaubwürdig präsentiert, fällt in der digitalen Arbeitswelt auf, bleibt im Gedächtnis und wird gefragt.
Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Viele Langzeitarbeitslose schätzen die Beratung und Kompetenz der Jobcenter. Doch fast die Hälfte der Befragten bezweifelt, dass die Gespräche wirklich helfen.
Eine Fraunhofer-Studie zeigt klare Ergebnisse: Im Homeoffice arbeiten Menschen effizienter, im Büro fördern sie den Austausch. Die beste Gesamtleistung erreichen sie bei etwa 60 Prozent Homeoffice.