Immer mehr Menschen wünschen sich kürzere Arbeitszeiten – nicht, weil sie bequem sind, sondern weil sie überlastet sind. Der DGB-Index 2025 macht klar: Arbeit muss den Menschen dienen, nicht umgekehrt.
Unsere Gesellschaft lobt die „Funktionierer“ – doch wer ständig liefert, brennt aus. Kathleen Kunze zeigt, wie wir dem Dauerstress entkommen und ein lebendiges, selbstbestimmtes Leben zurückgewinnen.
Burnout zwingt viele Ärzt:innen vorzeitig in den Ruhestand – mit spürbaren Folgen für die Gesundheitsversorgung. Eine Leipziger Studie belegt: Erschöpfung betrifft nicht Einzelne, sondern wurzelt im System.
Mehr Freizeit statt Mehrarbeit: Der XING-Arbeitsmarktreport 2025 zeigt, wie Beschäftigte im Osten stärker aufs Geld schauen, während im Westen Lebensqualität und Flexibilität im Vordergrund stehen.
Jeder Ausbruch aus dem Überlebensmodus stärkt die eigene Entscheidungskraft. Mit Klarheit, Mut und Selbstführung wird Arbeit wieder zur Quelle von Gestaltung, Kreativität und Lebensfreude.
Wahre Freiheit im Job wächst aus neuen Gewohnheiten, kluger Selbstführung und einem fördernden Umfeld. So wird Arbeit vom bloßen Überleben zur Quelle von Gestaltungskraft, Energie und Einfluss.
Wer den Überlebensmodus hinter ich lässt, steuert Aufgaben, Zeit und Energie gezielt. Mit Job Crafting, klaren Werten und stakren Netzwerken wird Arbeit zur Quelle von Kreativität, Wirkung und persönlichem Wachstum.
Müdigkeit, endloses Grübeln, permanente Erreichbarkeit – der Überlebensmodus folgte klaren Mustern. Wie Sie diese wahrnehmen, hinterfragen und die Kontrolle über Arbeit und Energie zurückgewinnen.
Dauerstress versetzt Körper und Geist in ständige Alarmbereitschaft. Wie entstehen Überlebensmuster, warum hemmen sie Kreativität und schaden der Gesundheit – und was können Unternehmen und Einzelne dagegen tun?
Urlaub soll neue Energie geben – doch die DAK-Studie 2025 zeigt: Stress, ständige Erreichbarkeit und Reisechaos rauben oft die Erholung. Nur wer konsequent Grenzen setzt, kommt wirklich erfrischt zurück.
60 Prozent der Beschäftigten leiden bereits unter den Folgen des Klimawandels am Arbeitsplatz. Fehlzeiten nehmen zu, Stress und Unfälle häufen sich. Wer jetzt seine Strukturen ändert, stärkt die Gesundheit der Teams.
Viele überschätzen ihre Unersetzlichkeit, sagt Christine Syrek, Wirtschaftspsychologin aus Bonn. Ein schlechtes Gewissen ist also unnötig, wenn man für den Arbeitgeber nicht erreichbar ist.